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Historie
Ueli Niggeler4

Seit 1999 ein Kompetenzzentrum für die Industrie

Mit dem Neubau von 1999 durften wir die modernen Räumlichkeiten am Standort Zuchwil beziehen.

VEBO Meilensteine

2018

Eroeffnung Olten

Erfreuliche Zukunft

Der Neubau in Olten öffnet seine Tore. Das Produktions- und Bürogebäude bietet Platz für 200 Mitarbeitende. Bei der VEBO Grenchen wird der Erweiterungsbau in Betrieb genommen. Die vorher ausgelagerte mechanische Abteilung befindet sich nun wieder am Hauptstandort.

2017

Uebernahme

Sinnvolle Investition

Nach langjähriger Zusammenarbeit übernimmt die VEBO in einer Nachfolgerregelung das Bellacher Familienunternehmen Kisag AG. Damit bleiben die Arbeitsplätze und geschützten Werkstätten erhalten.

2006

Eroeffnung Olten2

Berufliche Integration

In Oensingen entsteht das Kompetenzzentrum «Berufliche Massnahmen». Die Einrichtung fördert die Integration mit Abklärung, Beratung und Begleitung sowie einem breiten Ausbildungs- und Schulungsangebot.

2000

Auszeichnung

Hohe Auszeichnung

Die VEBO wird für ihr soziales Engagement bei der Arbeitsintegration und für ihre wirtschaftlichen Erfolge als Zulieferbetrieb mit dem Solothurner Unternehmerpreis geehrt.

1975

Genossenschafter

Neue Rechtsform

Die VEBO Strukturen werden angepasst: Aus dem Verein wird die «Genossenschaft VEBO Solothurnische Eingliederungsstätte für Behinderte Oensingen».

1965

Eroeffnung Olten3

Dezentrales Angebot

Die erste Ausbildungsstätte für Beeinträchtigte in Olten wird eröffnet. Dezentral entstehen weitere Werkstätten in Zuchwil und Breitenbach.

1964

Startup

VEBO Gründung

Am 26. August wird der «Verein einer Eingliederungsstätte für Behinderte Oensingen» gegründet – die Geburtsstunde der VEBO.

1960

Wahl

Obligatorische IV

Das Bundesgesetz über die Invalidenversicherung mit dem Grundsatz «Eingliederung vor Rente» tritt in Kraft. Es schafft einen Bedarf nach geschützten Werkstätten. Der Solothurner Regierungsrat Willi Ritschard unterstützt die Schaffung eines Arbeitszentrums für Beeinträchtigte.

Der Zweck der VEBO ist die Förderung der Eingliederung von Personen mit einer Beeinträchtigung. Dies soll durch soziales Engagement, mittels professionellem Unternehmertum und wirtschaftlichem Handeln erreicht werden.

 

Die VEBO entstand 1964 auf eine private Initiative hin als »Verein Eingliederungsstätte für Behinderte, Oensingen« (eben VEBO). Zweck des Vereins war die Förderung der gesellschaftlichen Integration der behinderten Menschen in jeder Hinsicht. In vielen Fällen ist diese Eingliederung nur in einer Geschützten Werkstätte oder einem Wohnheim möglich.

 

Im Juni 1965 eröffnete die erste Ausbildungsstätte für Behinderte in Olten ihre Tore. 1975 wurde der Verein - nun bereits mit Geschützten Werkstätten in Laufen, Olten und Zuchwil- in die Genossenschaft VEBO - Solothurnische Eingliederungsstätte für Behinderte Oensingen umgewandelt. Heute gehören über 1000 Gemeinden, Private und Firmen zu ihren Genossenschaftern.

 

In Zuchwil wurde 1972 eine geschützte Werkstätte für 150 invalide Mitarbeiter gebaut . Aufgrund der grossen Nachfrage wuchs die Werkstatt bis auf 220 Mitarbeiter und platzte aus allen Nähten. Am 17. April 1998 konnte der Spatenstich für die neue Werkstatt Zuchwil 2 gesetzt werden. Die Geschützte Werkstatt Zuchwil Solutions hat heute einen Personalbestand von zirka 120 Mitarbeitern welche auf 2600mIhr »Unwesen« treiben.

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